Der große Forex Broker Vergleich: Test und Erfahrungen!

Während man vor ein paar Jahren noch selbst vor dem Antritt zur Urlaubsreise zum Devisenhändler wurde, als man seine Deutsche Mark gegen den Österreichischen Schilling oder Italiens Lira getauscht hat, ist es heute, zumindest innerhalb der Währungsunion, nicht mehr erforderlich, seinen Euro gegen eine andere Währung zu tauschen. Das heißt aber nicht, dass das Interesse am Devisenhandel bzw. Währungstausch verloren gegangen ist.

Top 5 Forex Broker im Vergleich

Im Zuge eines umfassenden Vergleichs konnten sich fünf Forex Broker in den Mittelpunkt drängen. Daher ist es ratsam, sich zuerst mit dem Angebot der nachfolgenden fünf Broker zu befassen.

#1: Plus500

Bei Plus500 handelt es sich um einen der bekanntesten wie auch erfolgreichsten Broker im deutschsprachigen Raum. Angeboten wird der Handel mit CFDs auf Aktienwerte, Devisen (Forex), Rohstoffe und Kryptowährungen. Das Handelsangebot ist ausgesprochen umfangreich; ein Grund, warum sich in den letzten Jahren ein durchaus großer Kundenstock gebildet hat. Glaubt man den Angaben des Brokers, so gibt es „mehrere hunderttausend Kunden“. 

Plus500 wurde von Studenten des „Technion – Israel Institute of Technology“ ins Leben gerufen. Alon Gonen, der Direktor der Firma, hat mit einer Finanzspritze, die 40.000 US Dollar schwer war, den Grundstein gelegt. Das Plus500-Team setzt sich aus Alon Gonen, Gal Haber (CEO), Elad Ben-Izhak (CMO) sowie Shlomi Waizman (System Architect) und Omer Elazari (CTO) zusammen.

Plus500
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(Mindesteinlage 100€)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Gebühren nur bei Spreads
  • Kostenloses Demokonto
Unsere Bewertung
5/5

#2: GKFX

GKFX wurde im Jahr 2009 gegründet. Der Sitz des Unternehmens ist in London/Großbritannien, wobei es in Europa mehrere Niederlassungen gibt – unter anderem auch in Frankfurt am Main/Deutschland. Tätig in 14 Ländern, arbeiten mehr als 500 Menschen für den Broker. Neben dem CFD Handel stehen den Nutzern auch Wertpapiere, Devisen, Indizes wie auch Rohstoffe zur Verfügung.

GKFX
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(Keine direkte Mindesteinzahlung)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Verschiedene Kontomodelle
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
Unsere Bewertung
4/5

#3: Admiral Markets

Bei Admiral Markets handelt es sich um einen seit mehreren Jahren am Markt vertretenen Forex Broker. Blickt man auf die im Internet zu findenden Erfahrungsberichte, so wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass es sich um einen doch recht beliebten Anbieter handelt. Admiral Markets hat den Hauptsitz in London/Großbritannien, wobei es auch eine Niederlassung in Deutschland – genauer gesagt in Berlin – gibt. Zur Verfügung stehen Devisen, Indizes, Rohstoffe sowie auch CFDs auf Aktienwerte. Das Motto des Brokers? „Trading is for everyone“. Das heißt, man will auch Anfänger ansprechen und ihnen die Türen öffnen, um Geld in den Aktienmarkt investieren zu können. Befasst man sich mit dem Angebot wie den Konditionen des Brokers, so ist das auch geglückt.

Admiral Markets
Admiral Markets
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(Mindesteinlage 100€)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Boni für Vieltrader
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
Unsere Bewertung
4/5

#4: Flatex

Flatex, ein in Frankfurt am Main/Deutschland sitzender Broker, wurde im Jahr 1999 als PRE.IPO AG gegründet. Erst im Jahr 2006 folgte dann die Verwandlung in die Flatex AG. „Einfach, besser, handeln“, so das Motto des Brokers, verfolgt das Ziel, auch Anfängern eine Chance geben zu wollen. Neben dem Handel stellt Flatex auch Kredite, Geldanlagen sowie auch zahlreiche Aus- wie auch Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Flatex
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(Keine Mindesteinlage)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Deutscher Broker
Unsere Bewertung
3.5/5

#5: XTB

XTB, ein in Polen gegründeter Broker, der auch einen Sitz in Frankfurt am Main/Deutschland hat, bietet den Kunden unterschiedliche Konten an, damit hier auch die individuellen Vorstellungen berücksichtigt werden können. Zudem gibt es mehr als 3.000 handelbare Objekte. So können die Trader auf Derivate, Einzelaktien, Rohstoffe, börsengehandelte Fonds und auch auf Kryptowährungen zugreifen.

XTB
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(Keine Mindesteinlage)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Deutscher Broker
Unsere Bewertung
3/5

Was ist der Forex Markt?

Im Rahmen der Volkswirtschaft mag das wichtigste Prinzip eines Zusammenspiels das Angebot wie die Nachfrage sein. Hier sorgt die Wechselbeziehung für die Preisbildung innerhalb der freien Wirtschaft. Der Preis wird nämlich gebildet, in dem es ein Gleichgewicht zwischen dem entsprechenden Angebot und der nachgefragten Menge des Produkts gibt – dazu gehören Waren, Währungen wie Ressourcen.

Wer sich mit dem Thema Devisenhandel befasst, der sollte sich besonders mit den Grundpfeilern der Ökonomie befassen, da diese für dieses Vorhaben durchaus wichtig sind, sofern man Gewinne einfahren und erfolgreich bleiben möchte.

Die Preisfindung, die am Forex Markt stattfindet, spielt sich oft innerhalb von Millisekunden ab. Während der kleine Trader nur einen bedingten Einfluss auf den Markt hat, gibt es natürlich die großen nationalen Banken, die sehr wohl auch ein klassisches Ungleichgewicht erzeugen können. 

Befasst man sich mit dem Forex Markt, so ist es ratsam, sich diesen wie einen Ozean vorzustellen. Hier schwimmen extrem viele Fische – sehr kleine und ungefährliche Fische, so etwa kleinere Banken, Finanzmakler oder auch Privatanleger, aber auch große und gefährliche Tiere, beispielsweise Privatbanken. Aber es gibt auch noch größere und noch gefährlichere Fische – das wären sozusagen multinationale Unternehmen, Hedgefonds oder auch die nationalen Banken. 

Die Handelsentscheidungen wie auch die Geldpolitik der Hedgefonds, multinationalen Unternehmen und der Nationalbanken sind natürlich ausschlaggebend für die Marktentwicklungen. Das Hauptinstrument, mit dem wohl die größten Veränderungen durchgeführt werden können, ist der Leitzinssatz. Da jeder Währungsraum eine eigene Zentralbank besitzt, die auch einen eigenen Leitzins hat, gibt es dann hier einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Wert der Währung.

Zu den mächtigsten Notenbanken gehören die 

  • Federal Reserve Bank (kurz: FED) = US Dollar
  • Bank of Japan (kurz: BoJ) = Japanische Yen
  • Bank of England (kurz: BoE) = Britisches Pfund
  • Europäische Zentralbank (kurz: EZB) = Euro

Einen besonders hohen Stellenwert genießt etwa der US Dollar, der auch immer wieder als Referenzwert für andere Werte dient – so beispielsweise für die Rohstoffe Öl und Gold. Kommt es von Seiten der Bank zu einer Veränderung des Leitzinses, so hat das dann einen erheblichen Einfluss auf die Währung und somit auf den Preis aller Währungspaare, die in Verbindung zu der heimischen Währung stehen. Mit der Zinsveränderung kommt es auch zu einer Veränderung von Angebot und Nachfrage. 

Das ist auch der Grund, warum Leitzinssatzänderungen mit äußerster Vorsicht und Bedacht vorgenommen werden sollten. Denn derartige Entscheidungen haben weitreichende Folgen, die nicht unterschätzt werden dürfen. Ein höherer Zinssatz stärkt etwa die heimische Währung, sodass es zu einer Kaufkraftsteigerung im eigenen Land kommt, da man ausländische Waren um weniger Geld bekommt, jedoch sinkt die ausländische Kaufkraft, sodass heimische Waren nicht mehr so gefragt sind, da diese teurer geworden sind.

Somit wird auch klar, dass die jeweilige Zentralbank auch einen direkten Einfluss auf die heimische Wirtschaft hat. Wer also mit Devisen handelt, der sollte immer einen Blick auf die Entscheidungen der Zentralbanken achten.

Umsatz weltweit Devisenmarkt

Was ist ein Forex Broker?

Devisen können immer über einen sogenannten Forex Broker gehandelt werden. Dieser stellt nämlich laufend An- wie auch Verkaufspreise der handelbaren Währungspaare bereit. Der Forex Broker fungiert als Bindeglied zwischen dem Devisenmarkt und dem Trader – er ist sozusagen der Zugang zum liquidesten Markt auf unserem Planeten.

Ob als MarketMaker, STP oder ECN: Kunden können, je nach Modell, variable oder fixe Spreads präsentiert bekommen, wobei, abhängig von der Marktlage und dem Kundeninteresse, natürlich im Zuge der Brokerwahl auch ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden sollte. Denn nur dann, wenn man die unterschiedlichen Anbieter miteinander vergleicht, wird man das für sich beste Angebot finden können.

Der beste, deutsche Forex Broker im Test

Im direkten Vergleich hat Plus500 überzeugen können. Nicht nur, dass hier wohl das umfangreichste Handelsangebot zur Verfügung gestellt wird, punktet Plus500 auch beim Kundensupport, im Rahmen der Bedienbarkeit der Plattform, ist ausgesprochen benutzerfreundlich und überzeugt auch bezüglich den zur Verfügung stehenden Ein- und Auszahlungsmethoden.

Plus500
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(Mindesteinlage 100€)

Besonderheiten
  • Viele Handelsgüter
  • Gebühren nur bei Spreads
  • Kostenloses Demokonto
Unsere Bewertung
5/5

Leistungen

Hier gibt es ETFs, Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe sowie Kryptowährungen. Der Trader hat hier einen Zugriff auf über 2.000 Assets. Plus500, ein klassischer CFD wie Forex Broker, will mit seinem Angebot nicht nur die Profis ansprechen, sondern möchte auch den Anfängern ein Zuhause schenken. Das umfangreiche Handelsangebot ist ein deutlicher Hinweis, dass man hier eine breite Zielgruppe ansprechen will.

Gebühren

Plus500 hat mit dem Slogan „keine Provision“ einen ausgesprochen interessanten Weg gefunden, um sich besonders stark in den Mittelpunkt stellen zu können. Denn zu behaupten, man verzichtet auf eine Provision, ist sehr wohl eine Kampfansage an die Konkurrenz. Forex wie CFD Broker arbeiten nämlich immer mit Gebühren wie Kommissionen, um sich so finanzieren zu können. Plus500 erzielt den Umsatz jedoch nur über die Spreads, die bei 2 Pips beginnen. Auch das ist, blickt man auf die Konditionen der Konkurrenz, ein durchaus niedriger Wert. Zu beachten ist, dass die Handelszeit die Höhe der Spreads bestimmt. Das heißt, man sollte im Zuge des Spread-Vergleichs auch immer die Uhrzeit berücksichtigen.

Entscheidet sich der Trader für größere Indizes, so beispielsweise für den DAX oder Dow Jones, so liegt der Spread zwischen 0,5 und 1 Pip. Bei kleineren Märkten kann der Spread jedoch auch im Bereich der 5 Pips liegen.

Zu berücksichtigen ist die Inaktivitätsgebühr. Loggt man sich länger als drei Monate nicht ein, so wird eine Gebühr von 10 Euro/Monat berechnet. 

Möchte man sich seinen Gewinn über PayPal auszahlen lassen, so ist eine Transaktionsgebühr (1,9 Prozent der beantragten Auszahlungssumme) sowie ein Aufschlag von 0,35 Euro zu bezahlen.

Sicherheit

Da Plus500 mehrere Niederlassungen hat, wird der Forex Broker auch von mehreren Finanzaufsichtsbehörden kontrolliert. So beispielsweise von der Australian Securities & Investments Commission (Finanzaufsichtsbehörde Australien, kurz: ASIC), von der Cyprus Securities and Exchange Commission (Finanzaufsichtsbehörde Zypern, kurz: CySEC) und der Financial Conduct Authority (Finanzaufsichtsbehörde Großbritannien, kurz: FCA). Die gesetzliche Einlagensicherung beläuft sich auf 50.000 Euro/Kunde.

Kundensupport

Hat der Trader Probleme mit der Plattform oder sind Fragen aufgetreten, so kann man über das auf der Homepage vorzufindende Kontaktformular, über den Live Chat oder auch per WhatsApp Kontakt mit den Mitarbeitern aufnehmen. Einen telefonischen Support gibt es nicht.

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(76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.)

Worin liegen die Vorteile beim Handel mit Forex?

Wer sich für den Handel mit Devisen entscheidet, darf sich über einige Vorteile freuen:

  • Geringe Mindesteinsätze
  • Hohe Liquidität
  • Die Märkte stehen von Montag bis Freitag, 0 bis 24 Uhr, zur Verfügung
  • Innerhalb kürzester Zeit können hohe Gewinne verbucht werden
  • Es gibt den automatisierten Handel
  • Man profitiert von steigenden wie fallenden Kursen
  • Trader können überall Positionen eröffnen oder schließen – so etwa daheim oder auch unterwegs

Zudem ist der Forex Handel auch einfach zu verstehen. Das heißt, der Handel mit Devisen kann auch Anfängern empfohlen werden, die nur nach einer Alternative zum Sparbuch oder Tagesgeld Ausschau halten.

Forex Handel mit Hebelwirkung

Wer mit Hebel handelt, der kann einen hohen Gewinn verbuchen, muss sich aber bewusst sein, dass es auch immer in die andere Richtung gehen kann. Denn verändert sich der Markt nicht zu Gunsten des Traders, so sind hohe Verluste ebenfalls möglich.

Für professionelle Kunden beginnen die Marginsätze bei 0,50 Prozent, bei Kleinanleger beginnen sie bei 3,3 Prozent. Das heißt, hier handelt es sich um eine Hebelwirkung von 1:30 (3,3 Prozent) bzw. 1:200 (0,5 Prozent). Das bedeutet, dass man hier eine Position über den 30-fachen bzw. 200-fachen Wert der geforderten Einlage, die für die Platzierung des Trades notwendig ist, eröffnen kann.

Hebelwirkung Illustration

Forex Handel mit Spreads

Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem Ankaufs- wie Verkaufspreis. Bei dem Verkaufspreis handelt es sich um jene Summe, die bezahlt werden muss, wenn der Trader eine Position eröffnen will. Der Ankaufspreis ist hingegen der Preis, den der Trader bekommt, wenn verkauft wird. Liegt der Kurs für den DAX etwa bei 12.050 Punkten, so könnten der Verkaufspreis bei 12.052 und der Ankaufspreis bei 12.048 liegen. Das heißt, der Spread liegt bei 4 Punkten. Steigt der DAX dann auf einen Index von 12.090, so liegt der Ankaufspreis bei 10.092 und der Verkaufspreis bei 10.088. Wird die Position dann geschlossen, wird diese um 12.088 verkauft – der Gewinn beläuft sich in diesem Fall auf 36 Punkte.

Risikomanagement beim Forex Trading

Auch wenn mit dem Hebel hohe Gewinne realisiert werden können, darf man nicht vergessen, dass es auch immer in die andere Richtung gehen kann. Das heißt, es geht in erster Linie auch darum, dass man eine vielversprechende Risikomanagement-Strategie nutzt. Hier werden von Seiten der Broker die unterschiedlichsten Instrumente zur Verfügung gestellt – so etwa Stop Loss oder Take Profit.

Stop Loss Order

Das Ziel der sogenannten Stop Loss Order ist, dass bei ungünstigen Marktbedingungen die Verluste begrenzt werden. Das heißt, hier wird schon zu Beginn der Kurs festgelegt, zu welchem dann der Trade geschlossen wird. Somit gibt der Trader von Anfang an die Richtung vor, wie hoch der maximale Verlust ausfallen darf.

Take Profit Order

Der Take Profit Auftrag kann mit einem Limit Auftrag gleichgesetzt werden, da dieser ebenfalls zu einem bestimmten Zielkurs in den Mittelpunkt rückt.  Eröffnet der Markt für ein beliebiges Produkt zu einem günstigeren als den gewählten Zielkurs, so wird der Kurs dann zum besseren Kurs ausgeführt.

Limit Order

Hier handelt es sich um eine Handelsanweisung, dass der Trade zu einem bestimmten Preis ausgeführt wird, der vorteilhafter als der aktuelle Marktpreis ist. Zu berücksichtigen ist, dass es zwei unterschiedliche Arten gibt – so die Einstiegs- wie Ausstiegsorders. Einstiegsorders dienen zur Eröffnung der neuen Position, Ausstiegsorders schließen hingegen offene Positionen.

Market Order

Hier handelt es sich um eine Anweisung, dass der Trade unverzüglich zu dem besten Kurs durchgeführt werden muss. Market Order sind die wohl einfachste Variante, da hier keine Vorgaben zu bestimmten Preisen oder Zeitfenstern gemacht werden müssen. Das heißt, sie werden, sofern der Markt ausreichend liquid ist, besonders schnell ausgeführt.

Forex Trading für Anfänger

Probieren Sie es zuerst mit einem Demokonto

Wer sich für den Forex Handel interessiert, sollte nicht gleich sein Erspartes in den Markt pumpen. Aufgrund der Tatsache, dass viele Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellen, sollte man sich zuerst einmal mit dieser gefahrlosen Möglichkeit befassen. Denn wer nämlich gleich in Währungspaare investiert, der muss bedenken, dass das Geld auch ziemlich schnell verloren werden kann. Nutzt man hingegen ein Demokonto, so kann man die gewählte Strategie einmal auf die Probe stellen – also risikolos in Erfahrung bringen, ob man so auch einen Gewinn einfahren kann.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Wichtig ist, dass man sich nicht nur mit den unterschiedlichen Begriffen wie Strategien befasst, sondern auch mit der Zeit immer tiefer in die Materie taucht. Denn wer sich ständig mit dem Thema befasst und Weiterbildungsmöglichkeiten, die ebenfalls von vielen Brokern angeboten werden, nutzt, verschafft sich durchaus einen gewissen Vorteil. Denn nur dann, wenn man den Markt und die Entwicklungen versteht, kann gewinnbringend investiert werden.

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(76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.)

Wie verdienen Forex Broker eigentlich ihr Geld?

Wer sich für den Devisenhandel interessiert, der wird nicht unbedingt daran denken, wie sich der Forex Broker finanziert. Jedoch handelt es sich hier um eine doch sehr grundlegende Sache, die im Zuge der Kontoeröffnung unbedingt berücksichtigt werden sollte. Denn es geht darum, dass man in Erfahrung bringt, welches System zur Anwendung gelangt – denn nicht immer muss der Trader hier auf der Gewinnerseite stehen.

Einige Forex Broker verlangen pro Trade eine Provision, andere Anbieter berechnen den Spread zwischen dem Geld- und Briefkurs. In der Regel verdienen Forex Broker hauptsächlich daran, weil sie den Spread einbehalten oder eine bestimmte Gebühr für den Trade berechnen. Zu beachten ist, dass es auch ein paar Broker gibt, die hier die beiden Einnahmemöglichkeiten kombinieren. Das ist heutzutage jedoch die Seltenheit. 

Zudem gibt es auch Forex Broker, die zusätzliche Gebühren für bestimmte Leistungen verlangen. So etwa, wenn es um das Forex Training oder auch um den Kundenservice geht. So gibt es kostenpflichtige Schulungen wie Webinare, Inaktivitätsgebühren oder auch unterschiedliche Kontomodelle, die sich hauptsächlich in der Preisgestaltung unterscheiden.

Auf welche Punkte sollten Sie bei der Forex Broker Auswahl achten?

Führt man einen Vergleich durch, so geht es in erster Linie nicht nur um das zur Verfügung stehende Handelsangebot, sondern auch um die Frage, ob er Broker seriös ist, wie hoch etwaige Gebühren ausfallen und ob das Geld, das hier investiert wird, auch sicher ist.

Seriosität

Um in Erfahrung zu bringen, ob der Broker auch seriös ist, sollte man einen Blick auf die Regulierung werfen. Wird der Broker von einer Finanzaufsichtsbehörde, beispielsweise der CySEC, überprüft, so kann man davon ausgehen, dass es sich wohl um ein seriöses Angebot handelt. Hilfreich sind unter anderem auch Erfahrungs- wie Testberichte, die problemlos im Internet zu finden sind.

Konditionen

Bevor man ein Konto eröffnet, sollte man auch einen Blick auf die Gebühren werfen. Denn die Gebühren nagen natürlich an den Gewinnen. In der Regel werden die Gebühren auf der Homepage des Brokers aufgelistet.

Kundenbetreuung

Wünscht man sich einen Live Chat oder genügt ein auf der Homepage vorzufindendes Kontaktformular? Einige Broker stellen mehrere Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung, während es auch Anbieter gibt, die ausschließlich nur eine E-Mail-Adresse auf der Homepage angegeben haben. In diesem Fall muss sich der Trader selbst die Frage beantworten, welche Kontaktmöglichkeiten gewünscht werden.

Sicherheit

Wer Geld investiert, möchte natürlich, dass dieses im Zuge einer möglichen Insolvenz nicht verloren wird. Aus diesem Grund ist zu überprüfen, ob die gesetzliche Einlagensicherung gilt – und wenn ja, in welcher Höhe.

Unsere Erfahrungen mit dem Testsieger Forex Broker Plus500

Plus500 überzeugt auf allen Ebenen. Die Homepage ist benutzerfreundlich, die Handelsplattform leicht zu verstehen und das Handelsangebot ausgesprochen umfangreich. Zudem überzeugt Plus500 auch bei den Gebühren. Da der Anbieter mit „keine Provision“ wirbt, kann man hier durchaus Geld sparen. Treten hingegen Probleme auf, so mag Plus500 ebenfalls überzeugen, da hier entweder über den Live Chat, per WhatsApp oder auch per E-Mail Kontakt aufgenommen werden kann. Unseren ausführlichen Testbericht über Plus500 finden Sie hier.

Fazit

Der umfangreiche Vergleich hat am Ende eindeutig ergeben, dass es sich bei Plus500 um einen ausgesprochen empfehlenswerten Forex Broker handelt. Bevor man einen eigenen Vergleich durchführt, sollte man sich jedoch selbst die Frage stellen, was einem selbst wichtig ist. Denn nur dann, wenn man weiß, welche Leistungen man sich erwartet, kann gezielt nach einem Broker gesucht werden, der diese Leistungen dann auch zur Verfügung stellt.

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(76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.)

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